Heute zeige ich Euch drei KI-Fähigkeiten, die in echten Produkten bereits laufen — und einen B2B-Case, der alle drei zusammenführt. Mein Ziel: dass Ihr nachher wisst, wo bei Euch der Hebel liegt.
InboxRobot.de hängt sich per IMAP an ein bestehendes Postfach (info@, support@, vertrieb@) und ordnet eingehende E-Mails im Hintergrund zu — ohne das gewohnte Mailprogramm zu verändern.
Meine-Schicht.de ist eine App für Schichtarbeitende: Foto vom ausgehängten Dienstplan, KI erkennt 31 Schichten in 0,5 Sekunden, der Nutzer prüft kurz, und der Kalender ist gefüllt.
Anrufangst.de hilft Menschen, die ein Routine-Telefonat als echte Hürde erleben. Der Nutzer beschreibt das Anliegen, im Hintergrund ruft eine KI über unseren Anschluss wirklich an — stellt sich als KI-Assistent vor, verhandelt, kommt mit Rückfragen klar.
Hotelportale bekommen täglich hunderte E-Mails: Preisänderungen, Kontingent-Anpassungen, Sonderaktionen. Heute läuft jeder Vorgang so durch die Hände eines Mitarbeiters:
Ungelesene Mail im info@-Postfach öffnen, sich selbst zuweisen, an die eigene Adresse weiterleiten — damit man sie überhaupt in Ruhe bearbeiten kann.
~5 MinInternes System öffnen, Daten aus der Mail übertragen, Vorgang klassifizieren, Aktion auslösen.
10–30 MinAlles nochmal durchkauen, was der Kunde längst geschrieben hat. Mail formulieren, Korrektur lesen, abschicken.
5–15 Min
Q4 2025 habe ich KI auf einen anspruchsvollen Bereich angewendet: IT-Sicherheitsforschung. Im Q1 2026 stand ich deutschlandweit auf Platz 2 der IT-Sicherheitsforscher auf HackerOne. KI ist für mich kein Vortragsthema — sie ist mein tägliches Werkzeug.
Diese drei Fähigkeiten sind heute reif. Wenn Euch beim Zuhören eine konkrete Stelle eingefallen ist — ein überlaufendes Postfach, ein Papierprozess, eine Hotline, die Kunden vertreibt — dann ist das der Einstieg.
Sprecht mich nachher gerne an.